Wissenschaftlicher Werdegang

"Zeitgenosse sein:
Zur richtigen Zeit das falsche Bewusstsein haben".
Die Schnake 15+16, 2000, S. 47.


Geboren 1940 in Otterbach bei Kaiserslautern.

Ab SS 1959 Studium der Germanistik, Anglistik, Amerikanistik, Philosophie, Pädagogik, Geschichte in Saarbrücken und Mainz.

1960/61 Deutschlehrer an der Amerikanischen Schule in Sembach bei Kaiserslautern.

Im Sommersemester 1963 Stipendiat der Europäischen Bildungsgemeinschaft an Sprachschule in London.

1964/65 German Assistant an der Alleyne's Boys Grammar School in Stevenage, England.

Im Januar 1967 Staatsexamen in Germanistik, Anglistik, Amerikanistik. Promotionsstipendium der Stiftung Volkswagenwerk.

Seit WS 1967 Wissenschaftlicher Angestellter am Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz in Germersheim (Germanistisches Institut).

Seit 1968 Wohnsitz im Elsass (Strasbourg, Seltz, Lauterbourg). Verheiratet mit Germaine Audouard. Zwei Kinder: Nathalie und Boris. Fünf Enkelkinder: Gaspard, Octave, Heloise, Billie, Nina."

1974 Promotion am Fachbereich Philologie I der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit einer mediävistisch-literaturwissenschaftlichen Dissertation.

1980 Gründung der Uni-Bühne Germersheim.

Seit 1982 Herausgeber und Verfasser der Zeitschrift "Die Schnake". Zeitschrift für Sprachkritik, Satire, Literatur.

Seit 1986 Mitglied des Interdisziplinären Arbeitskreises für Drama und Theater der Universität Mainz.

Seit 1989 Außenmitarbeiter des Sonderforschungsbereichs Literarische Übersetzung der Universität Göttingen (für Anglistik).

1995 Habilitation mit einer übersetzungs- und theaterwissenschaftlichen Arbeit über die Rezeption von Oscar Wildes Komödien im deutschsprachigen Theater. Venia legendi für Interkulturelle Germanistik.

Seit 1998 Leiter der Fachgruppe Literatur- und Medienübersetzung und Gründung des Forums LiteraturÜbersetzen Germersheim (FLÜGE).

Januar 2001 Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor. (Eintrag im "Who's Who der Hochschulen in RP")



"Gewichtung: Ein Gramm Liebe wiegt schwerer als eine Tonne Talent".
Die Schnake 15+16, 2000, S. 18.